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09.04.2011 - S.A.
Aus einem tiefen Gefühl heraus sieht das mit der Liebe für mich genauso aus. Wenn ich nach einer Wahrheit strebe, die das Universum durchdringt, komme ich eigentlich nur zur Liebe.
Liebe ist der Ausweg. Aber viele verstehen die Liebe nur als persönliches, als Ding der Erwartung. Liebe ist Sein. Kosmisches Sein. Damit sind wir eins. Wenn wir die Bedürfnisse unserer Nächsten achten können, und sie auch stillen helfen, haben wir das Paradies auf Erden.
Bislang leben wir in der Projektion der Fremdartigkeit, oder der Angst, mit der die ganze Zwietracht entsteht und das quasigöttliche Streben nach Unsterblichkeit, doch haben wir vergessen, dass wir nicht unsterblich sind und so viele Dinge uns überfordern. Wir leben in einer Welt, die uns nicht hilft, zu leben. Solange bleibt uns nur, das Gefühl der kosmischen Liebe zu finden. Und vielleicht können wir damit diese Welt durchfluten und wie eine Welle den Geist aller Menschen anregen.
Immer mehr schwindet die Macht der Bosheit, wir können immer leichter darüber hinweg gehen. Weil wir begreifen, worauf es ankommt und Kinder sind nun einmal Kinder. Auch sie werden auf ihrem langen Weg irgendwann zur Liebe kommen, wie alle Seelen, und damit zu Gott.
Ich bin tief angetan von den Botschaften gechannelter Wesen und entdeckte jüngst durch einen Tip die Hathoren.
Danke für diese Webseite!
31.03.2011 - Eddy Reitz
(Naturheilinfo.de)
Liebe Freunde,
bei der letzten Wirbelsäulen-Gymnastik mit Qigong im LAFN Koblenz habe ich diese Heilwirkung über die Lichtmedizin ähnlich wie ich sie vor zwei Tagen hier beschrieb angewandt. Ein Teilnehmer sagte er sei ein Realist und als solcher könne er das nicht glauben. Ich möchte Euch und das nächste Mal ihm beweisen, dass diese Kraft existiert. 16 Mönche meditierten in einem kleinen Kloster in Hiroshima, als am 06.08.1945 die Atombombe explodierte und die Stadt verwüstete. Sie waren so in Meditation, dass sie das nicht bemerkten. Als sie nach der Meditation das Kloster verliesen sahen sie, dass die Stadt zerstört war. Sie halfen dann den wenigen Überlebenden. Ärztliche Untersuchungen ergaben, dass ihre Körper keine radioaktive Strahlungen aufgenommen hatten. Man vermutete, dass sie sich durch ihr Leben in einer anderen, höheren Schwingungsebene befanden. Diese Mönche wurden alle über 80 Jahre alt. Diesen Beweis könnt Ihr im Internet unter "16 Mönche in Hiroshima" nachlesen. Hiermit möchte ich Euch alle zu einem meditativen Leben und zur weiteren Entwicklung Eures BEWUSSTEN SEINS ermutigen.
Herzliche Grüße Eddy
29.03.2011 - Eddy Reitz
(naturheilinfo.de)
Liebe Freunde der Hathoren,
ich habe die Botschaft der Hathoren vom 16.März 2011 gechannelt von Tom Kenyon erhalten, in der die Lichtmedizin gegen radioaktive Strahlen, Neurotoxine, Viren und Bakterien beschrieben ist. Diese Botschaft ist im Internet zu finden. Da unsere Himmlische Seele sich eine Armlänge über unserem Kopf befindet, ist die Aufnahme durch die Praktizierung der sechs Heilenden Laute nach Mantak Chia gut kombinierbar.
Z.B. beim Leberlaut "Schschch" mit den Händen nach oben und die Verbindung mit der Himmelischen Seele knüpfen, mit dem Herzlauf "Haaah" zum Herzen wandern lassen und mit dem Laut "Hiiii" von Kreislauf/3facher Erwärmer von oben nach unten in alle Organe und Körperzelle strömen lassen.
Wir bestehen zu über 70% aus Wasser, weshalb diese Heilwirkungen sicher auch ohne ein Glas Wasser auf alle unsere Organe und Zellen übertragbar sind. Für die Informationen bin ich den Hathoren und allen anderen Helfern sehr dankbar!!!
Viel Erfolg auf Eurem Weg und herzliche Grüße, Eddy
29.03.2010 - pia gagigo
liebe Hathorenkenner,
die Gold- Hathor begleitet mich seit 30 Jahren, seit dem Tag als meine Tochter geboren wurde, die Hathoren und sie lassen mich jeden Tag glücklich sein, sie sind die Quelle der Freude, denn deshalb sind wir auf diesem wunderbaren Planeten!!!
29.12.2009 - hans
Hallo,
Liebe ist in der Tat das Einzige und Wichtigste für unser Leben und Zusammenleben. Die Liebe Jesu, die er uns durch seinen Tod für uns bewiesen hat, ist die stärkste Kraft überhaupt, wenn wir an ihn glauben. Er sagt: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater, als nur durch mich (Joh 14,6). Wir müssen also nicht in uns suchen, sondern können bei ihm finden, was wir suchen. Probiert´s doch mal!
Liebe Grüsse
Hans
